Autor : Björn Reimers

17.06.2017

 

Tag der Entscheidung, denn es hieß "Treppchen oder undankbarer Vierter ?"

 

Gegner an diesem letzten Spieltag der aller ersten Saison war heute Dornbreite, die in den letzten Spielen immer große Schwankungen in den Ergebnissen aufwies und so sehr schwer einzuschätzen war für den Trainer. Doch bis auf Margarethe, die nach ihrem Zehbruch wieder auf dem Weg der Besserung ist, waren die restlichen 10 dabei und darum konnte man auch eine starke Mannschaft aufstellen. 

Schon beim Aufwärmen erfuhr der Trainer von der 3:0 Führung des Verfolgers aus Grönau und so war klar, dass mindestens 1 Punkt erreicht werden muss, um am Ende als Dritter noch aufs Treppchen zu kommen, was diese Saison zu einem großartigen Erfolg machen würde, obwohl Platz 4 auch schon ein riesiges Ergebnis wäre. 

 

Zu Beginn lief eine reine Mädchenmannschaft auf, so dass Justin erstmal auf der Bank Platz nahm und diese Aufstellung kämpfte wieder einmal jeder für jeden, denn in der Anfangsphase drückte Dornbreite mächtig aufs Gas und hatte deutlich mehr Anteile vom Spiel als die Mädels und so mussten sie sich ein ums andere mal gefährlichen Situationen stellen, die aber glücklicherweise nicht den Weg ins Tor fanden. Margarethe hatte dann eine Idee, mit der man vielleicht die starke linke Seite von Dornbreite zumachen kann, in dem man Janne und Lilly die Seiten im Mittelfeld tauschen lässt. Diese Maßnahme brachte dann auch die nötige Stabilität in das Team, so dass man mit 0:0 in die Pause ging. In der Pause versuchte der Trainer dann noch einmal die Mannschaft für die letzten 30 Punktspielminuten in ihrer ersten Saison stark zu reden und schickte sie raus. Die Mannschaft, in der jetzt auch Justin für Carolin drinnen war, zeigte jetzt auch, dass sie diesen einen Punkt und den damit verbundenen Platz 3 haben wollte und drückte Dornbreite in den ersten 10 Minuten weg vom Tor, so konnte also hinten auch nichts passieren. Nach diesen 10 Minuten kam Dornbreite dann aber wieder auf, was den Druck auf die Abwehr um Josi, Franka, Fiene und Katharina wieder erhöhte, doch was trotzdem durchkam, hielt die heute wieder aufmerksame Lara fest. 18 Minuten vor Schluss passierte dann aber etwas, womit keiner so recht gerechnet hat, denn nach einem Doppelpass zwischen Mathilda und Lilly im Mittelfeld, schlug Lilly den Ball auf einmal diagonal auf die andere Seite, wo Janne den Ball per Direktabnahme im Tor von Dornbreite zum viel umjubelten 1:0 versenkte. Nun war die Mannschaft richtig wach und drückte gleich auf das 2:0, doch der starke Stürmer Justin hatte nicht das nötige Selbstvertrauen, um zu schießen, so dass nach seinem Pass die Chance leider weg war. 12 Minuten vor Schluss dann der Schock, denn nach einer Flanke von der rechten Seite versenkte der freistehende Stürmer von Dornbreite den Ball zum 1:1 gegen die chancenlose Lara. Nun wurde es also wieder spannend und der Trainer versuchte noch einmal mit dem Wechsel Carolin für Justin im Sturm, für mehr Geschwindigkeit im Angriff zu sorgen, was auch fast geklappt hätte, als Carolin den Ball schön mitnehmen konnte und dann der Ball nach ein wenig Ping Pong zu Mathilda kam, die einfach mal draufhielt, doch der Ball ging dann doch am Tor vorbei. Die letzte Minute des Spiels griff die Mannschaft dann noch einmal an und als der Ball zur Ecke ins aus ging, pfiff der starke Schiedsrichter das Spiel ab und der Jubel kannte keine Grenzen mehr, denn mit diesem hart umkämpften Punkt sicherte sich die Mannschaft am Ende einer tollen ersten Saison den 3 Platz, den bestimmt die Wenigsten ihnen zugetraut hätten. 

 

Ein großes Dankeschön für das tolle und faire Spiel geht hiermit aber natürlich auch wieder an unseren Gegner aus Dornbreite und auch an den sehr starken Schiedsrichter, der das Spiel souverän leitete. 

 

Zur Mannschaft heute gehörten: Lara, Fiene, Josi, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Katharina, Lilly, Justin und auch Margarethe, die trotzdem im Trikot am Spielfeldrand stand, um zu zeigen, was für eine Einheit dieses Team in dieser Saison war und ist.

 

Fazit des Trainers: Heute strahlen wir alle mit der Sonne um die Wette. Diese Mannschaft hat sich alles selber verdient und hat allen Wiederständen zum Trotz gezeigt, auch als Mädels kann man gegen Jungs was erreichen. Ich bin stolz, was diese Mannschaft in nur einem Jahr für eine Entwicklung genommen hat und freue mich schon auf das nächste Jahr, mit neuen Gesichtern. Aber erstmal wollen wir beim Turnier noch eine gute Rolle spielen und dann eine riesige Abschlussfahrt hinlegen.

 

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01.06.2017

 

Erstes richtiges Freundschaftsspiel gegen gleichaltrige Mädels.

 

Heute kam es zum aller ersten Spiel gegen eine Mädchenmannschaft, die nicht jünger als das Team war, sondern genau so alt.

Gegner war die neuformierte Mädchenmannschaft des Sereetzer SV an genau der Stelle, wo man 2 Tage vorher sang und klanglos mit 5:1 gegen die Jungs der 1.D - Jugend unterging. 

Vor dem Spiel gab es einige Fragen, auf die die Zuschauer und Fans der Mannschaft eine Antwort haben wollten und auf die sie gespannt warteten. 

Zum ersten, wer wird die Mannschaft heute von der Seitenlinie aus betreuen und wie würde sich die Mannschaft heute präsentieren ? 

Frage 1 war schnell beantwortet, den als die Mannschaft am Platz eintraf, war klar, daß die Clubverantwortlichen weiter auf den gleichen Trainer bauen wird, der dieses Team geformt hat. 

Frage 2 würde sich gleich im Spiel zeigen, aber schon beim Warmmachen der Spielerinnen und Justin merkte man, das zumindest die 6 Spielerinnen und Justin Wiedergutmachung wollten. Dazu kamen dann noch Katharina und Janne, die rechtzeitig zur 2. Hälfte da war, obwohl sie vorher noch einen anderen Termin wahrnehmen musste. 

 

Nach Absprache mit dem Gegner einigte man sich auf ein Spiel 7 gegen 7 und so hatte die Mannschaft heute auch die Möglichkeit zu wechseln, was in der Saison oft nicht der Fall war. Nach dem Anpfiff des heute sehr guten Schiedsrichters Daniel trauten die Fans und der Trainer ihren Augen nicht, denn der Gegner wurde sofort unter Druck gesetzt, so daß es nach 2 Minuten auch gleich 1:0 durch eine schöne Einzelleistung von Fiene stand. Was aber jetzt folgte, nennt man wohl abbrennen eines Feuerwerks, denn von diesem Tor an spielte sich das Team in einen Rausch. Vorne im Sturm wirbelte Mathilda und rannte jedem Ball hinterher, nahm Bälle mit der Brust an und spielte tolle Pässe, bis sie 7 Minuten vor der Pause auf einmal merkte, ups, ich habe keine Luft mehr. Trotzdem hielt sie durch. Hinter ihr im Mittelfeld agierten heute Lilly, die es heute verstand, sich die Luft einzuteilen, indem sie nicht jeden Angriff mitmachte, sodass sie sich für diese Leistung dann auch nach einer Ecke mit dem Tor zum 2:0 nach 10 Minuten belohnte. In der Mitte wirbelte heute Fiene, als ob sie jeden Tag nichts Anderes macht, als Fussball zu spielen. Sie gewann jeden Zweikampf und schoss dann auch nach 20 Minuten ihren zweiten Treffer zum 3:0. Damit hatte sie aber noch nicht genug, denn 2 Minuten vor der Pause gelang ihr der dritte Treffer zum 4:0 Halbzeitstand. Hinten räumten die unverwüstlichen drei mit Franka, Josi und Katharina alles weg, was auch nur ansatzweise in Richtung Tor des Teams kam. Zu allen drei kann man heute das gleiche sagen, soviel Ruhe und tolle Pässe von hinten raus nach vorne, zeigt, daß auf diese drei wenn sie zusammen spielen, mehr als Verlass ist. Das Team ging also mit einem 4:0 in die Pause. Bisher sind zwei Spielerinnen und Justin noch gar nicht erwähnt worden, denn die sollten die Hauptakteure der zweiten Halbzeit werden. 

 

Nach der Pause trauten die Fans ihren Augen nicht, denn die sonst im Tor stehende Lara wurde durch Justin ersetzt, der seinen Kasten zum dritten mal, wo er im Tor stand, sauber hielt und die einzigen drei Torschüsse vom Gegner mit hervorragenden Reflexen parierte und so, es sei vorweggenommen, den Sieg festhielt. Vielleicht sollte er sich zum Torwart umtrainieren lassen. Die erste der beiden Spielerinnen ist Janne, die erst zur zweiten Halbzeit eintraf. Sie ersetzte im Mittelfeld Lilly, die so ihre leichten Knieprobleme ein wenig lindern konnte, um dann nochmal Gas zu geben. Janne ersetzte Lilly auf der Seite dann auch gleichwertig, indem sie Bälle fest machte, Pässe in die Spitze spielte, die oft zu gefährlichen Torchancen führten und sich auch mit einem Tor zum 6:0 belohnte. Vorne im Sturm bekam dann auch Mathilda ihre wohl verdiente Pause und wurde von der nun mit der 7 ( auch als Genesungswünsche für die Verletzte Margarethe gedachte Aktion ), auflaufende Lara. Auf Grund des Spielstandes zur Pause und den schon länger gehängten Wunsch einmal vorne spielen zu dürfen, wurde ihr dieser Wunsch erfüllt und der Trainer sollte nicht enttäuscht werden, denn Lara wirbelte von Beginn der zweiten Halbzeit an genau so, wie es Mathilda in der ersten Halbzeit getan hat. Was aber dieser tollen Leistung noch das i Tüpfelchen aufsetzte in diesem Spiel war, sie belohnte sich selber dafür, dass sie oft genug dem Team in den Punktspielen die Punkte festhielt, gleich mit zwei Toren zum 5:0 und zum 8:0 Endstand. Mit dem 7:0 belohnte sich heute einmal Josi für ihre tolle Leistung. 

 

Hiermit geht ein riesiges Dankeschön an die Mädels vom Sereetzer SV für die faire Partie und auch an den tollen Schiedsrichter, der das Spiel sicher über die Bühne brachte. 

 

Fazit des Trainers: Zu erst einmal möchte ich klarstellen, daß in diesem Bericht eine Spielerin nicht erwähnt wurde und das ist Caro, die heute leider kurzfristig wegen Erkrankung absagen musste und die sich genau so, wie auch Marga dieses Spiel verdient hätte. Auch an sie erstmal gute Besserung und anders als bei Marga, wirst du uns im letzten Spiel hoffentlich wieder zur Verfügung stehen, denn auch du hast eine tolle Saison gespielt. Zu Marga möchte ich sagen, daß es mir richtig leid tut für sie. Gerade in dieser Saison, wo man ihr wieder richtig die Leidenschaft zum Fußball anmerken konnte, verletzt sie sich wieder. Aber jetzt kuriert sie die Verletzung aus und dann wird sie mit Hilfe des Teams wieder an die starke Saison anknüpfen und noch stärker werden.

Zum Spiel kann ich nur sagen, es war das schönste Spiel, das ich von den Mädels und Justin je gesehen habe und ich hoffe, daß das Team es endlich verstanden hat, daß ein frühes Tor auch dem Trainer gut tut.

 

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30.05.2017 

 

Vorletztes Punktspiel gegen den Sereetzer SV.  Das Spiel stand schon von Beginn an unter keinem guten Stern, den Margarethe brach sich den Zeh und wird der Mannschaft für den Rest der Saison fehlen. Hiermit erstmal gute Besserung und nächste Saison greifst du wieder an.

 

Zum Spielverlauf gibt es nicht viel zu schreiben, denn es war ein Spiel, wo kein Kind der Mannschaft auch nur ansatzweise gewusst haben dürfte, was Fussball eigentlich ist. Das war für alle Fans der Mannschaft nicht schön zu sehen. Es klappte einfach gar nichts und so ging man mit einem 0:3 in die Halbzeitpause und man muss, nicht nur als neutraler Beobachter sagen, es hätte bei konsequenter Nutzung der Chancen von Sereetz auch 0:8 stehen können. 

 

In der Halbzeitpause mischte der Trainer dann auch die komplette Mannschaft durcheinander und plötzlich spielte Fiene Stürmerin und Josi im Mittelfeld, in der Hoffnung, daß man irgendwie einen Treffer macht, der die Mannschaft wachrütteln könnte, doch auch die ungewöhnlichen Positionen brachten nichts und die Mannschaft fing sich noch 2 weitere Treffer. Selbst der Treffer von Lilly zum zwischenzeitlichen 1:4 wurde nicht einmal wie sonst bejubelt, da zu diesem Zeitpunkt die Luft endgültig bei der Mannschaft, die mal wieder ohne Auswechselspieler auskommen musste, raus. Nichts desto trotz kann die Mannschaft auf das gesamte Jahr stolz sein und solche Spiele gibt es halt auch einmal dazwischen. 

 

Hiermit geht ein herzlicher Glückwunsch an die Mannschaft vom Sereetzer SV für den mehr als hochverdienten Sieg, der auch in dieser Höhe voll in Ordnung geht. 

 

Zum Team heute gehörten: Lara, Fiene, Josi, Franka, Carolin, Mathilda, Lilly und Justin, so wie Jannes, der dem Team heute aus der Misere geholfen hat, wofür das Team im nochmal herzlichen Dank sagen möchte.

 

Fazit des Trainers: Das war heute gar nichts, heute hätte ich machen können, was ich will, nichts hätte etwas bewirkt. Trotzdem sind wir ein Team und ich übernehme die volle Verantwortung für diese hohe Niederlage. Die Clubverantwortlichen und ich werden uns morgen zusammen setzen und schauen, ob ich am 01.06. das Team noch als Trainer zum Freundschaftsspiel gegen das neuformierte Mädchenteam vom Sereetzer SV hier an gleicher Stelle führen werde, oder ob die Clubverantwortlichen noch einmal einen neuen Impuls in die Mannschaft bringen möchte. Wir werden sehen und mehr gibt es jetzt nicht zu sagen.

 

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24.05.2017

 

Überschrift zu diesem Spiel heute könnte heißen, " Letzte Chance auf den Titel ",  " Das verschnupfte halbe Dutzend ", oder " Wir präsentieren uns ganz stark ".

 

Der Titel für das Spiel heute gegen den Tabellenführer TSV Kücknitz lautet aber " Wir Halbes verschnupfte Dutzend + 4 Gesunden verdien uns noch mehr Respekt ". 

 

Am heutigen Mittwoch hatte die Mannschaft eben den TSV Kücknitz zu Gast, der mit einem Punkt die Meisterschaft schon am vorletzten Spieltag für sich perfekt machen konnte. Doch die Mannschaft hatte einiges dagegen, was dem Gast in der ersten Halbzeit überhaupt nicht schmeckte, denn wer dachte, daß er das Spiel machen würde, sah sich mehr als getäuscht. Von Anfang an marschierte nur eine Mannschaft und das war das Team von der Thomas-Mann-Straße, was dem Trainer von Kücknitz überhaupt nicht schmeckte. Leider fehlte uns mal wieder das, was schon die ganze Saison das Manko der Mannschaft ist, die Chancenverwährtung. Denn was dem Team definitiv noch fehlt, ist einfach dieser unbedingte Wille, den Ball im Tor zu versenken und nicht immer gleich abzuschalten, wenn der Ball mal nicht gleich im Netz zappelt. Wäre die Mannschaft schon soweit, wäre man mindestens mit einer 2:0 Führung in die Pause gegangen, doch hätte, wäre und wenn zählen nicht, so daß man mit einem 0:0 in die Pause ging.

 

In der Halbzeitpause merkte man den kranken Spielerinnen dann aber auch an, daß die erste Halbzeit ihren Tribut eingefordert hatte und dadurch blieb dem Trainer auch nichts anderes übrig, als der Mannschaft mit auf den Weg zu geben, daß sie versuchen sollte, sich noch so lange zu wehren, wie es geht. 

 

Zweite Halbzeit ist dann aber auch sehr schnell erzählt. 10 Minuten ging es noch mit der in der Kabine getankten Kraft noch gut, doch dann kamen auf Grund des Kräfteverlustes auch die Unkonzentriertheiten, so daß der TSV Kücknitz mit 1:0 in Führung ging. Trotz des Rückstands gab die Mannschaft nicht auf und wehrte sich unermüdlich weiter. Doch wie es dann in solchen Spielen ist, führte der Gast plötzlich nach einer direkt verwandelten Ecke mit 2:0 und danach war der Drops gelutscht. Das 3:0 kurz vorm Ende der Partie machte dann auch nichts mehr aus und so holte sich der Gast aus Kücknitz dann letzten Endes die Meisterschaft.

 

Hiermit geht natürlich ein herzlicher Glückwunsch an Kücknitz für die gewonnene Meisterschaft !!!

 

Zum super tollen Team heute gehörten: Lara, Fiene, Margarethe, Josephine, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Lilly und Justin.

 

Fazit des Trainers: Ich bin eh schon stolz auf diese Mannschaft, doch das, was ich heute erleben durfte, macht den Stolz noch größer, denn was die Mannschaft heute geleistet hat, war bärenstark. Ich gehe auch fest davon aus, wenn alle fit gewesen wären, hätten wir das Spiel heute gewonnen, aber das ist egal. Jetzt gehen wir die letzten beiden Spiele noch locker an und das ganze ohne Druck.

 

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20.05.2017

 

Heute kam der VFL Vorwerk zum Rückspiel an die Thomas - Mann - Straße.

Das Problem der Mannschaft war mal wieder die Anzahl der Kinder, denn mit Carolin und Margarethe fehlten heute gleich zwei Spielerinnen, sodaß wieder einmal ohne Auswechselspielerin 60 Minuten Vollgas gegeben werden musste. 

 

Leider ist die Mannschaft noch nicht so weit, 2 Spielerinnen dieses Kalibers 1 zu 1 zu ersetzen, sodaß das Spiel auch irgendwie so laufen musste, wie es lief. Gleich zu Beginn des Spiels versuchte die Mannschaft viel Druck zu machen und spielte die Bälle schön aus der mit Fiene, Franka, Josi und Katharina bestehenden Abwehr heraus. Über das Mittelfeld um Lilly, Janne und Justin wurde dann schnell auf die Stürmerin Mathilda gespielt. 

 

Leider ging das Ganze nur 15 Minuten gut, ab da an spielte dann Vorwerk Katz und Maus mit der Mannschaft und war spielerisch total überlegen, was sich dann auch in der verdienten 1:0 Pausenführung für Vorwerk zeigte.

 

Zur zweiten Halbzeit stellte der Trainer dann um und versuchte so neue Impulse in  die Mannschaft zu bringen, doch es zeigte sich immer mehr der Kräfteverschleiß bei der Mannschaft ( nur 2 von bisher 13 Spielen hat sie mit allen 11 Kindern gemacht). Daher war das Endergebnis von 3:0 für Vorwerk war dann auch nur die logische Konsequenz, woran auch die letzten 5 Minuten Aufbäumen der Mannschaft nichts mehr brachte. 

Im Endeffekt konnte sich die Mannschaft und der Trainer auch noch bei der heute 14 Jahre alt gewordenen Lara bedanken, daß es nur bei 3 geblieben ist, denn die ein oder andere Großchance von Vorwerk vereitelte sie noch.

 

Hiermit geht natürlich erstmal ein herzlicher Glückwunsch an Lara zu ihrem 14. Geburtstag und auch ein Glückwunsch zum hochverdienten Sieg an Vorwerk.

 

Zum aufopferungsvoll kämpfenden Team gehörten heute: Lara, Fiene, Josi, Franka, Janne, Mathilda, Katharina, Lilly und der Hahn im Korb Justin.

 

Fazit des Trainers kurz nach dem Spiel: Es ärgert mich schon, daß uns am Ende der Saison immer wieder Spielerinnen fehlen, die wir leider nicht gleichwertig ersetzten können, doch die, die heute gespielt haben, haben alle das Bestmögliche gegeben. Nun warten wir ab, was noch kommt und bereiten uns auf das nächste Spiel gegen Kücknitz vor, wo ich hoffe, daß ich alle Kinder an Bord haben werde und danach sehen wir dann, was wirklich noch zu erreichen ist. Aber egal, was passiert, ich bin stolz auf diese Mannschaft.

 

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16.05.2017

 

Rückspiel gegen Stockelsdorf. 

 

Der heutige Tag begann schon richtig sch...., denn als der Trainer durch den dichten Verkehr in Lübeck 10 Minuten zu spät beim Sportplatz eintraf, bemerkte er, daß die Pässe zu Hause geblieben sind, so daß er nochmal den Weg durch den dichten Verkehr mußte um die Pässe zu holen. Klar war auch, daß er zum Spielbeginn nicht anwesend sein würde, was aber nichts machte, denn wieder einmal zeigte sich, daß nicht nur die Mannschaft eine tolle Truppe ist, sondern auch die Eltern. Schnell war ein neues Trainergespann gefunden. Kurzerhand übernahm Jessica das Heft des Handelns, wobei sie tatkräftige Unterstützung der Assistentinnen Nicole und Joanna bekam. 

 

Über das Spiel gibt es heute leider nicht all zu viel zu Berichten, denn es war eine sehr einseitige Partie, in der die Mannschaft sich zwar Chancen erspielte und bei besserer Treffsicherheit auch 2 oder 3 Tore hätte machen können, was dieses Mal aber nicht passieren sollte. Besser machte es da schon der ATSV Stockelsdorf, der bis zur Pause schon 2 ihrer zahlreichen Chancen genutzt haben und mit 2:0 Führung auch in diese gingen. 

 

In der Kabine war die Stimmung der Mannschaft dann auch irgendwie komisch, es war im Gegensatz zu sonst sehr ruhig und es war irgendwie kein Leben zu spüren. Der Trainer, er es dann doch noch mit den Pässen geschafft hat, auf dem Platz anzukommen, versuchte während des Ausfüllen des Spielberichts, die Mannschaft zu erreichen, was aber an diesem eh schon kuriosen Tag nicht richtig gelang. 

 

Zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Bis auf 2 Chancen und einen nicht gegebenen 9 Meter lief gar nichts zusammen und so nahm der Tag dann auch ein schnelles Ende. Stockelsdorf übernahm auch in Halbzeit 2 das Heft des Handelns und erspielte sich Chance um Chance. 4 dieser Chancen konnten sie dann auch noch in Tore umwandeln, so daß am Ende dieses Spiels ein mehr als verdientes, wenn nicht sogar schmeichelhaftes 6:0 für Stockelsdorf auf der Anzeigetafel stand. 

 

Trotzdem gilt jetzt eine alte Fußballfloskel: Mund abwischen und weitermachen.

Die heutige Mannschaft um Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Lilly und Justin wird am Samstag garantiert ein anderes Gesicht zeigen und sich dann auch wieder belohnen.

 

Hiermit geht natürlich auch wieder ein Glückwunsch an den ATSV Stockelsdorf für den verdienten Sieg.

 

Fazit des Trainers zu diesem Spiel heute:

Solche Gegner, die einem nicht liegen, gibt es und er bedankt sich auch nochmal bei den 3 kurzfristig eingesprungenen Trainerinnen, wobei er sich große Gedanken macht, wie er jetzt mit Jessica in Verhandlungen tritt, um sie als Co-Trainerin für diese Mannschaft zu gewinnen.

 

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13.05.2017

 

Der heutige Gegner bei schwülwarmen Wetter hieß Sereetzer SV, der einzige Gegner, den die Mannschaft noch nicht kannte.

Auch wenn der Gegner von heute mit nur 13 Punkten auf dem vorletzten Platz stand, galt es vorsichtig walten zu lassen, denn 6 von diesen 13 holten sie gegen Kücknitz und Stockelsdorf. Hinzu kam dann auch noch, daß die Mannschaft wieder einmal mit nur 9 Leuten angetreten ist und somit keinen Auswechselspieler hatte. Alles Jammern half nichts, gespielt wurde trotzdem. 

Die ersten 30 Minuten war die Mannschaft leicht überlegen, was sich aber wieder einmal nicht in einem Tor zeigen sollte, da nur 2x auf das Tor des Gegners geschossen wurde, wobei man auch Schüßchen sagen könnte. Ganz anders der Sereetzer SV, denn die schafften es tatsächlich mit dem aller ersten Torschuss das 0:1, wobei unsere Torhüterin Lara keine Abwehrchance hatte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause. 

 

Der Trainer musste lange überlegen, was er der Mannschaft für die zweite Hälfte mit auf den Weg geben wird und so wartete die Mannschaft fast 5 Minuten, bis der Trainer ihnen sagte, " das einzig gute an diesem Spiel ist, daß sie noch 30 Minuten Zeit hat, das Spiel zu drehen ". Danach baute er den Glauben der Mannschaft an sich selbst auf und schickte sie wieder auf das Spielfeld. 

Von nun an ging es richtig ab in dieser Partie, denn Sereetz wurde nun viel früher angerannt und man setzte sie jetzt in ihrer Hälfte fest, was aber nicht heißen sollte, daß man dies unkontrolliert tat. Die Abwehr um Fiene, Franka ( beide hatten vom Vortag noch eine 16 Stündige Busfahrt aus Frankreich in den Knochen ), so wie Josi und Justin stand jetzt felsenfest und ließ nichts an gefährlichen Schüssen zu, so daß Lara sich nur durch Ballholen auszeichnen konnte. Vorne wirbelte Janne, die jetzt jedem Ball nachging und viel zur Entlastung für die Mannschaft beitrug. Das Mittelfeld setzte sich heute aus den drei Starken Lilly, Margarethe ( sie spielte mit Rückenproblemen ) und Carolin zusammen. Letztgenannte war heute auch diejenige, die auf diese Mannschaftsleistung in der zweiten Halbzeit das i-Tüpfelchen setzte, als sie 2x alleine auf das Tor von Sereetz zulief und beide Chancen eiskalt nutzte. Ihr dritte große Chance konnte der Torhüter von Sereetz gerade noch so entschärfen, so daß die Mannschaft das Spiel nach dem Abpfiff des sehr guten Schiedsrichter dann doch noch mit 3 Punkten für sich entscheiden konnte. 

 

Ein Dankeschön geht auch an den Sereetzer SV für das faire Spiel.

 

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25.4.2017

 

Unser erster Gegner nach den Osterferien heute war der ESV Hansa Lübeck.

 

Mit 9 Spielerinnen und Justin ging die Mannschaft das heutige Spiel gegen einen Gegner an, den man im Hinspiel schon mit 3:0 niederringen konnte, was aber nicht bedeutet, daß es ein Selbstgänger werden würde. Heute fiel nämlich ausgerechnet Lara, der starke Rückhalt der Mannschaft, wegen einem wichtigen Konfirmandentermin aus und so entschied sich der Trainer beim Treffen zu einem Torhüter, mit dem keiner gerechnet hat, nämlich Justin. So war die Aufgabenstellung an die Abwehr, den Gegner an jeglichem Torschuss zu hindern, um Justin die Nervosität zu nehmen. Dieses Vorhaben gelang in der ersten Halbzeit mit so einer Bravour, daß Justin lediglich 3 Bälle zum Abstoß holen musste und er so eine ruhige Halbzeit verlebte. Die Mannschaft spielte nur auf ein Tor und belohnte sich nach 10 Minuten mit dem 1:0 durch Margarethe, die nach der ersten Ecke für das Team mustergültig per Kopf den Ball im gegnerischen Tor unterbrachte. Dieses Tor gab nun noch mehr Sicherheit und die Mannschaft spielte von nun an Katz und Maus mit Hansa, was aber nicht in ein Tor umgemünzt werden konnte. Erst in der letzten Minute der ersten Halbzeit kam dann das hoch verdiente 2:0, als Carolin den Ball wiederum nach einer Ecke unhaltbar im Giebel des Tores von Hansa unterbrachte. Mit der mehr als verdienten Führung ging es dann in die Halbzeitpause, wo der Trainer der Mannschaft nur eine Sache mit auf den Weg gab, nämlich den Gegner noch mindestens 15 Minuten vom Tor fern zu halten und am besten noch ein 3:0 nachlegen, damit der Drops gelutscht wäre. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam Hansa dann aber mit einer großen Portion Wut im Bauch aus der Kabine und so konnte sich dann auch Justin plötzlich ungewollt auszeichnen, als er einen satten Schuss parierte und so der Mannschaft zeigte, daß man nicht nachlassen darf. Nun ging das Spiel dann etwas offener zu, wo Hansa ein leichtes Übergewicht bekam, aber an Justin, der noch zwei große Paraden zeigen musste, nicht vorbei kamen, sodaß die Mannschaft dann auch wieder das Heft in die Hand nahm. 10 Minuten vor dem Ende dann das alles erlösende 3:0 durch Janne, die den Ball nach einem super Einsatz von Lilly, die sich den Ball an der Eckfahne erkämpfte und dann schön in die Mitte passte, überlegt im Hansator unterbringen konnte. Das 4:0 durch Margarethe 3 Minuten vor Schluss war dann nur noch das I-Tüpfelchen auf einer bärenstarken Mannschaftsleistung. 

 

Zu diesem Spiel gehörten aber nicht nur die oben genannten Spielerinnen und Justin, sondern auch die heute sehr starke Abwehrspielerinnen Franka, Fiene, Josi und Katharina, die die komplette Angriffsreihe von Hansa aus dem Spiel nahm und nicht zu vergessen Mathilda, die heute hinter jedem Ball hinterher lief und so für viel Wirbel in der Hintermannschaft von Hansa sorgte. 

 

Nach dem Spiel gab es nur glückliche Gesichter, der Kinder, die aber auch meinten, daß zu diesem Sieg auch Lara gehört. 

 

Hiermit geht aber auch wieder ein Dankeschön an den ESV Hansa Lübeck für das faire Spiel und an den tollen Schiedsrichter, der das Spiel ohne Fehler gepfiffen hat. 

 

Zum Team heute gehörten: Justin, Fiene, Margarethe, Josephine, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Katharina und Lilly.

 

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04.04.2017 

 

Gegner am heutigen Tag war der ATSV Stockelsdorf 

 

Heute spielte die Mannschaft zum ersten Mal gegen Stockelsdorf, was bedeutete, ein Gegner aus der oberen Tabellenhälfte, der bisher eine starke Saison spielt. Durch zwei krankheits- und ein urlaubsbedingten Ausfall wurde die Mannschaft heute mit Noah, Milan und Jannes, bei den wir uns noch einmal herzlich bedanken möchten, aufgestockt. Vor Spielbeginn warnte der Trainer noch davor, Stockelsdorf nicht ins Spiel kommen zu lassen, da es sonst schwer werden würde, was dann auch durch einen kollektiven Tiefschlaf in den ersten 20 Minuten voll daneben ging und man schnell mit 0:3 hinten lag. Bis zu diesem Zeitpunkt lief gar nichts zusammen und die Mannschaft war in allen Belangen unterlegen. 10 Minuten vor dem Halbzeitpfiff gab es dann die erste Chance für die Mannschaft, die aber leider den Weg ins Tor nicht fand.

In der Halbzeitpause packte der Trainer dann die Mannschaft bei der Ehre und stellte das Team komplett um, was dann von Beginn an in Halbzeit zwei Wirkung zeigte. Die Mannschaft war sofort da und erspielte sich Chance um Chance. Problem war aber einmal mehr, die mangelnde Verwertung dieser, der selbst die vier 1000%igen gingen nicht rein. Stockelsdorf war völlig überrascht und hätte, wenn wenigstens zwei der Chancen reingegangen wären, garantiert noch einen Krimi erlebt. Hätte, wenn und aber gibt es nicht und so besiegte dann das 0:4 auch endgültig die erste Saisonniederlage für die Mannschaft. 

 

Kurz und knapper Kommentar des Trainers nach dem Spiel: Wir gewinnen und verlieren zusammen, aber diese Niederlage wird die Mannschaft nicht umwerfen. Nächstes Spiel wird wieder ein anderes Gesicht der Mannschaft zu sehen sein.

 

Hiermit geht auch ein Glückwunsch an Stockelsdorf, für den hochverdienten Sieg. 

 

Die Mannschaft heute: Lara, Fiene, Josi, Carolin, Janne, Mathilda, Lilly, so wie Justin, Milan, Noah und Jannes

 

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25.03.2017

 

Sonne strahlt mit der Mannschaft um die Wette.

 

Der heutige Gegner hieß Eintracht Groß Grönau und hatte 3 Highlights.

Highlight eins war, das sich die Geschwister Janne uns Jonas Schmedemann zum ersten Mal in einem Wettkampf um Punkte gegenüber standen.
Highlight zwei war die Tatsache, daß die Mannschaft mit einem Sieg die Tabellenführung für einen Tag übernehmen könnte und das dritte Highlight sollte ein Tor des Monats sein.

 

Aber der Reihe nach, denn das Spiel begann so, wie es der Trainer erwartet hat, auf Augenhöhe, wobei die Mannschaft in den ersten 15 Minuten richtig Glück hatte, daß Lara eine 100% ige Chance des frei vor ihr stehenden Stürmers parierte und in der zweiten Situation Josi gerade noch den Fuß vor dem schon einschußbereiten Stürmer bekam. Die Mannschaft hatte bis dahin nur eine halbe Chance und so war sie spätestens nach der zweiten Chance gewarnt und bekam das Spiel von nun an in den Griff und wurde richtig dominant. Ab jetzt wurden nämlich die Räume eng gemacht und der starke Jonas, der das Spiel für Grönau an sich zog, von Justin bearbeitet, so daß er sich die Bälle aus der Tiefe holen mußte, diese aber nicht an die von der Abwehr ( Fiene, Josi, Franka und Justin ) zugestellten Stürmer bringen konnte. Unser Mittelfeld ( Marga, Carolin und Lilly ) drückten von dem Moment an auch die Grönauer immer mehr in die eigene Hälfte, wo sie von den beiden heute starken Stürmerinnen ( Janne und Mathilda ) voll unterstützt wurden. Nach 20 Minuten machte sich der Druck dann auch bezahlt, denn nach einem Rückpass zum Torwart von Grönau nahm dieser den Ball auf, so daß dem starken Schiedsrichter nichts Anderes übrig blieb, als auf indirekten Freistoß für die Mannschaft zu entscheiden. Dieser Freistoß führte dann auch zum umjubelten 1:0 für die Mannschaft, da Josi endlich einmal den Ball aus kurzer Distanz ohne Rücksicht auf Verluste auf das Tor hämmerte und traf. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause, wo der Trainer der Mannschaft mitteilte, daß ihr ab jetzt ein heißer 30 Minuten Tanz bevor stehen wird, da Grönau nun richtig Gas gegeben würde. So kam es dann auch, denn Grönau stellte die komplette Aufstellung aus Halbzeit 1 auf den Kopf und versuchte die Mannschaft damit zu irritieren, was ihnen aber nicht gelang. Auch auf Jonas, der nun häufiger seine Position wechselte, hatte die Mannschaft immer die passende Antwort, so daß er immer wieder von seinen Mitspielern alleine gelassen wurde, da seine Pässe keine Abnehmer fanden. Kommen wir nun aber zum zweiten Highlight des Spiels, denn dieses gab es 10 Minuten vor dem Ende, als Marga den Ball mit einem Tor des Monats ( aus der Drehung und aus der Luft mit links über den Torwart ) zum 2:0 im Tor unterbrachte und so für den Schlußpunkt sorgte, denn Grönau hatte nur noch eine kleine Chance durch Jonas nach einem Freistoß, der aber über das Tor ging und so endet das Spiel mit 2:0 für die Mannschaft. 

 

Für das tolle und spannende Spiel geht hiermit ein großes Dankeschön an die Eintracht aus Groß Grönau und auch an den hervorragenden Schiedsrichter, der das Spiel perfekt leitete. 

 

Ach ja, es gibt ja noch ein drittes Highlight, denn Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Lilly und Justin können sich mindestens bis Morgen Tabellenführer nennen. 

 

P.S.: Für Jonas hoffe ich, daß er nicht zu sehr von seiner Schwester Janne geärgert wird.

 

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18.03.2017

 

Lilly antwortet auf die Frage ihrer Mutter vor dem Spiel, ob sie ein Tor für sie macht mit ja und hält das Versprechen.

 

Gegner der Mannschaft heute war der 1.FC Phönix Lübeck. Obwohl der Gegner mit 0 Punkten auf dem letzten Platz der Tabelle steht, warnte der Trainer schon die ganze Woche über vor diesem Spiel, denn schon im Hinspiel tat sich die Mannschaft sehr schwer gegen diesen Gegner. Zu allem Überfluss herrschte dann auch noch eine richtig frische Brise, die das Spiel noch unberechenbarer machte.

 

Das Spiel wurde vom sehr guten Schiedsrichter angepfiffen und die Mannschaft versuchte auch gleich den Gegner unter Druck zu setzen, was ihr sehr gut gelungen ist, denn es kam nicht viel von Phönix. Nach 10 Minuten passierte dann etwas, was schon lange nicht mehr passiert ist, denn nach einem langen Abstoß von Josi, kam der Ball zu Lilly, die den Ball ganz überlegt zum 1:0 für die Mannschaft einschob. Damit war das Versprechen von vor dem Spiel an die Mama erfüllt, doch wer glaubte, daß es jetzt ein Spaziergang werden würde, sah sich getäuscht. Trotz weiterer Großchancen wollte der Ball irgendwie kein zweites Mal ins Tor. So ging  es mit dem 1:0 in die Halbzeitpause, bei der sich heute auch die Eltern und Fans mit in der Kabine aufwärmen konnten, denn es war durch den Wind ganz schön kalt. In der Kabine mahnte der Trainer dann auch noch mal an, in der zweiten Halbzeit nicht nachzulassen, denn Phönix ist immer für ein Tor gut, so daß die Mannschaft versuchen sollte, den Gegner noch mindestens 15 Minuten vom Tor fernzuhalten und am besten noch ein Tor zu schießen, damit der Drops gelutscht wäre. Leider gehen Wünsche nicht immer in Erfüllung, denn in der zweiten Halbzeit war es ein offenes Spiel. Beide Mannschaften waren auf einmal auf Augenhöhe und hätten jederzeit ein Tor machen können, so daß das große Zittern anfing. Von außen konnte der Trainer keine neuen Impulse setzen, denn Auswechselspieler waren heute Mangelware, sodaß sich die tapferen 9 durchbeißen mußten, was aber nicht über 60 Minuten geht. 12 Minuten vor Schluß zappelte der Ball erneut im Tor von Phönix, doch leider stand Margarethe im Abseits und der Schiedsrichter gab den Treffer zu recht nicht. Von da an wurde es dann noch einmal eng, denn nun drückte Phönix voll auf den Ausgleich und die Mannschaft konnte sich nicht durch Konter befreien. 2 Minuten vor dem Schlußpfiff dann großer Jubel bei Phönix über den angeblichen Ausgleichstreffer, der aber sofort durch den hervorragenden Schiedsrichter wegen Abseits nicht gegeben wurde. Die letzten Sekunden hing der Ball dann im Mittelfeld fest und der Schlußpfiff brachte dann die Erlösung und 3 harterkämpfte Punkte auf das Konto der Mannschaft. Aber eines hat das Spiel wieder gezeigt: Die Mannschaft ist eine super tolle Truppe, die vom Charakter her das Beste ist, was einem Trainer passieren kann. 

 

Ein Dankeschön geht natürlich auch an den 1.FC Phönix Lübeck für das tolle, enge und faire Spiel und wir wünschen ihnen weiterhin viel Glück für den Rest der Saison. Auch an den sehr guten Schiedsrichter ein Dankeschön für die super Leitung des Spiels. Das letzte Dankeschön geht an unsere Eltern und Fans, die uns trotz eisigem Wind toll unterstützt haben. 

 

Zur Mannschaft heute gehörten: Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, Carolin, Janne, Lilly und unser Justin.

 

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11.03.2017

 

Punktspiel gegen den FC Dornbreite.

 

Heute traf die Mannschaft auf einen Gegner, den keiner so richtig einschätzen konnte, da Dornbreite immer wieder für Überraschungen bei ihren Ergebnissen brachte. So gab es nicht viel, was man der Mannschaft mit auf den Weg geben konnte, als hinten erstmal die 0 zu halten und zu warten, wie der Gegner uns überraschen möchte. 
Doch schnell war klar, daß die Mannschaft das Heft des Handelns in die Hand nehmen muss und das tat sie dann auch. Von der ersten Minute an war die Mannschaft das klar bessere Team und so erspielte sie sich Chance um Chance, nur was wieder einmal das Manko war, die Verwertung. 2 Lattentreffer und 2 im letzten Moment gerade noch geblockte Schüsse sind nur 4 von mindestens 7 oder 8 große Chancen. In der Halbzeitpause gab es dann für den Trainer nur auf kleine Stellungsproblem hinzuweisen, damit man bei Ballgewinn noch schneller umschalten kann. Gleich nach Beginn der zweiten Halbzeit setzte die Mannschaft das um und drückte Dornbreite nach deren Anstoß sofort in deren Hälfte und gleich nach dem Ballgewinn nutzte unsere Leihgabe Noah seine erste Chance in Halbzeit 2 und brachte die Mannschaft mit 1:0 in Führung. Von da an lief fast alles, denn die zweite Chance nutzte Lilly im Nachsetzen gleich zum 2:0, was dem Spielverlauf entsprach und auch völlig verdient war. Aber wie kurz zuvor geschrieben, klappte halt nicht alles, denn bei der dritten Chance, wo Margarethe den Ball gerade ins Tor hämmern wollte, sprang ihr doch glatt unsere zweite Leihgabe Jannes in die Parade, was aber auf Grund der Überlegenheit mit Humor genommen wurde. Nun wurde die Mannschaft durch diverse Wechsel durcheinander gewirbelt, so daß es ein Spiel auf Augenhöhe wurde und Dornbreite auch zu zwei Chancen kam, wobei sich die Torhüterin Lara auszeichnen konnte, in dem sie sich bei der ersten Chance vor den 3m vorm Tor stehenden Spieler warf und bei der zweiten noch rechtzeitig ins untere Eck abtauchen konnte und den von Josi abgefälschten Schuss sogar festhielt. Kurz vor Schluss hatte die Mannschaft dann noch einen Freistoß, den Josi unser heute wieder stark aufgelegten Margarethe wunderbar auf den Kopf servierte, so daß sie sich mit ihrem Tor zum 3:0 selber für Ihre tolle Leistung belohnte. Den Rest des Spiels passierte dann nichts mehr, so daß die Mannschaft verdient mit 3:0 als Sieger den Platz verließ. 

 

Hiermit geht aber auch wieder ein Dankeschön an Dornbreite für das tolle und faire Spiel, an den sehr guten Schiedsrichter und unsere tollen Fans für die super Unterstützung !!!

 

Zum starken Team heute gehörten: Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, ( die verletzt fehlenden Carolin, die ihr Team aber anfeuerte ), Janne, Mathilda, Katharina, Lilly, Justin und die beiden Leihgaben Jannes und Noah.

 

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04.03.2017 


Erstes Punktspiel nach 3 Monaten gegen den VFL Vorwerk. Nachdem die ersten beiden Punktspiele in diesem Jahr von uns verlegt wurden, trafen wir heute auf einen Gegner, der schon zwei Spiele in diesem Jahr gemacht und dabei 4 Punkte mit 11:2 Tore geholt hat. Nichts desto trotz wollten wir uns die Punkte holen, um uns weiter im oberen Bereich der Tabelle zu halten. Anfangs merkte man der Mannschaft aber die lange Pause an und sie benötigte gute 15 Minuten, um wieder in Tritt zu kommen, so daß der VFL Vorwerk ein leichtes Übergewicht hatte. Dann aber fing sich das Team, übernahm das Kommando und bestimmte von nun an das Spiel. Bis auf ein Schuss von Vorwerk kam nichts mehr, nur was uns einmal mehr fehlte, sind die Tore, so daß wir mit einem gerechten 0:0 in die Pause gingen. In der Pause gab es vom Trainer nichts zu bemängeln außer der Chancenverwertung. Darum gab er der Mannschaft nur den Rat mit auf dem Weg, ruhig zu bleiben, weiter zu machen und dann werde sie sich auch belohnen. Mit Beginn der zweiten Halbzeit ging es dann mit leichtem Übergewicht für die Mannschaft los und Vorwerk wurde spätestens im Mittelfeld gestoppt. Nur was nicht fallen wollte war das Tor. Das änderte sich dann 12 Minuten vor Schluss, als ein langer Abschlag von Josi auf dem Kopf eines Gegenspielers landete und dieser seinen Torwart mit einem Eigentor zum 1:0 für die Mannschaft überwand. Von da an probierte Vorwerk alles, um die Niederlage abzuwenden, was der Mannschaft natürlich mehr Platz zum Kontern gab. Einen dieser Konter nutzte Caro dann auch, als sie den Ball nach einem langen Abschlag von Lara völlig freistehend ganz überlegt zum 2:0 einschob. Die letzten 4 Minuten passierte dann nichts mehr und so nahmen wir die 3 Punkte aus Vorwerk mit, was auch nicht unverdient war. 

 

Ein großes Dankeschön geht heute an den VFL Vorwerk, die sofort bereit waren, mit uns das Heimrecht zu tauschen, damit nicht noch ein Spiel von uns ausfallen musste. Auch für das tolle und faire Spiel geht ein Dankeschön an die Jungs der D1 von Vorwerk und wir wünschen ihnen weiterhin viel Glück.

 

Die Mannschaft setzte sich heute aus folgenden 10 Spielern zusammen: Lara, Fiene, Josi, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Katharina, Lilly und dem Hahn im Korb Justin 

 

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03.12.2016

 

Mannschaft belohnt sich nach großartigem Kampf mit einem Unentschieden.

 

Heute kam es zum wirklichen Knallerspiel, oder wie sollte man eine Partie erster gegen zweiter Platz sonst bezeichnen ? Sowohl der TSV Kücknitz, als auch die Mannschaft waren bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen und sollten nun um die Krone bis nach der Winterpause kämpfen. 
Alles war nun an diesem Sonntag für ein bestimmt aufregendes Fußballspiel bei bestem Wetter angerichtet.
Schon beim Treffen um 9:00 Uhr auf dem Sportplatz merkte man Spannung in der Luft, die auch für die knapp 20 mitgereisten Eltern für viel Begeisterung sorgen sollte. Nur bei der Mannschaft, die vor Selbstbewusstsein strotzt, herrschte totale Gelassenheit. 
Nach dem Umziehen ging es nun für den Trainer darum, noch einmal die nötige Spannung aufzubauen, damit man weiter an diesem bisher so toll laufenden Märchen schreiben kann. Mit Stolz und der Gewissheit, mindestens auf Platz zwei zu überwintern, viel es dann auch nicht schwer, die richtigen Worte zu finden. 
Von Beginn des Spiels an, merkte man, daß sich die Mannschaft vorgenommen hatte, hier und heute nicht als Verlierer vom Platz zu gehen und so stellte sie die Kücknitzer vor schwierige Aufgaben, denn die kamen überhaupt nicht ins Spiel und so dümpelten die ersten 15 Minuten dann auch so dahin. Nach und nach erhöhten die Gastgeber den Druck auf das Tor der Mannschaft, doch was nicht drüber oder vorbei ging, holte sich die heute starke Torhüterin. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es dann auch in die Halbzeitpause, wo der Trainer nur kleinere Dinge ansprechen musste, damit die Konzentration in der Mannschaft hoch blieb. In der zweiten Halbzeit sollten sich beide Teams dann neutralisieren, aber für die Zuschauer trotzdem ein Spiel mit Spannung abliefern, denn es gab Chancen auf beiden Seiten. Kücknitz war mit seiner Leistung bis 10 Minuten vor Schluss überhaupt nicht einverstanden, da man ja nur gegen Mädchen und einen Jungen spielte und so versuchten sie alles, um die Mannschaft nochmal unter Druck zu setzen, was bei dem Selbstvertrauen in der Mannschaft aber nichts mehr brachte und so trennte man sich völlig verdient mit einem 0:0, was für beide Mannschaften heißt, ungeschlagen in die Winterpause zu gehen. 

Das Fazit des Trainers nach dem Spiel lautete dann auch nur kurz und knapp: Ich bin so Stolz auf die Mannschaft und die Eltern. Es ist toll zu sehen, was aus einer lapidar gemeinten Aussage im Auto von Hansa-Park nach Hause, so alles passieren kann. Ich kann das alles nicht glauben, es ist einfach super. Auch Rückschläge wird diese Gesamteinheit wegstecken, sagte er noch kurz und lächelte. 

 

Aber vergessen möchten wir an dieser Stelle nicht, dem TSV Kücknitz für das tolle und faire Spiel und dem guten Schiedsrichter für die super Spielleitung, zu danken.

 

Zur Mannschaft heute gehörten: Lara, Fiene, Margarethe, Josephine, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Katharina, Lilly und der Mann im Team, Justin 

 

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26.11.2016

 

Zweite Heimpunktspiel gegen eine schwer einzuschätzende 1. D-Jugend vom ESV Hansa Lübeck. 

 

Zu Beginn des Spiels hatte die Mannschaft noch kleinere Probleme, die Passwege der quirligen Spieler von Hansa zu zustellen und so gehörte die Anfangsphase ganz klar den Gästen. Erst als man enger an den Gegenspielern dran war und sie schon bei der Ballannahme störte, kam man endlich ins Spiel und kam auch selber zu Torchancen. Alle 9 Spieler kamen jetzt immer mehr auf Touren und ließen ihren Trainer immer entspannter werden, denn es war nur noch ne Frage der Zeit, bis das Team sich belohnen würde. 10 Minuten vor der Halbzeitpause war es dann soweit, Lilly versenkte einen toll aus dem Mittelfeld durchgesteckten Pass ganz überlegt zum 1:0. Nur 5 Minuten später fiel dann das 2:0 durch Margarethe, die den Ball nach einer Ecke schön per Kopf im Tor unterbrachte. In der Halbzeitpause gab es in der Kabine für jeden Einzelnen Lob. Der Trainer sagte auch nur, daß man noch mindestens 15 Minuten aufpassen und genau so weiterspielen müsse, damit man dem Gegner dann endgültig den Spaß nimmt und dann den Sack zuzumachen könne. Genau so war es dann auch, Hansa versuchte gleich nach Wiederanpfiff die Mannschaft unter Druck zu setzen, was aber alles souverän abgefangen wurde. Falls doch einmal etwas auf das Tor kam, erledigte das heute die durch nichts aus der Ruhe zu bringenden Torhüterin. 10 Minuten vor dem Ende fiel dann auch das vorhergesagte 3:0 durch Lilly, die eine schöne Kombination mit ihrem zweiten Treffer am heutigen Tage überlegt abschloss. Die restlichen 10 Minuten plätscherte das Spiel dann auch nur noch dahin und bis auf eine Chance von Hansa, die die Torhüterin mit einem riesigen Reflex zur Ecke lenkte, passierte nichts mehr. Nach dem Abpfiff des wieder einmal guten, für den nicht erschienenen Schiedsrichter eingesprungen Mario Heuer, kannte der Jubel über den völlig verdienten Sieg für die Mannschaft, keine Grenzen. 

 

Aber wie immer an dieser Stelle möchten wir uns bei Hansa für das faire und tolle Spiel bedanken und wünschen ihnen weiterhin viel Glück. Genau so gilt es auch ein Dankeschön an Mario Heuer auszusprechen, der eine Schiedsrichterleistung ohne Fehl und Tadel ablieferte. 

 

Zu den heute tapferen Helden gehörten: Lara, Margarethe, Josephine, Carolin, Janne, Mathilda, Katharina, Lilly und unser Hahn im Korb Justin 

 

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20.11.2016

 

Spiel gegen Herrnburg 2 endet mit einem Finale Furioso. 

 

An diesem Spieltag musste sich die Mannschaft durch das 7 gegen 7 auf kleinerem Feld mächtig umstellen und sich erstmal einspielen, was sich auch 10 Minuten lang zeigte. Laufwege waren auf einmal kürzer, nach Sprints war plötzlich schon die Grundlinie da und gespielte Pässe landeten schneller im Aus. Doch als die Eingewöhnungsphase vorbei war merkte Margarethe auf einmal, das man auch mal von der Mittellinie schießen kann und versenkte den Ball zum 1:0 im gegnerischen Tor. Doch leider gab die Führung nicht die Sicherheit, die eine Führung geben sollte und so kassierte man plötzlich den Ausgleich zum 1:1, der aber dem Spielverlauf entsprach und gleichzeitig das leistungsgerechte Halbzeitergebnis war. In der Halbzeit versuchte der Trainer dann nochmal auf Dinge, wie dichter am Gegenspieler oder zum Ball gucken bei Abstößen hinzuweisen. Voll motiviert ging es dann in die 2. Hälfte, die nichts für schwache Nerven sein sollte. Erst schickte der Trainer bei einer Ecke für die Mannschaft alle vorne mit rein, in der Hoffnung, daß der Ball irgendwie ins Tor geht, doch leider ging der Schuss nach hinten los, denn den Konter ohne Absicherung nutzte Herrnburg zum 2:1. Doch es sollte noch heftiger werden, als 13 Minuten vor Ende sogar noch das 3:1 für Herrnburg fiel und es nun aussah, als ob die Heimmannschaft das Spiel gewinnen würde. Was aber nun folgen sollte, sind Geschichten, die man nur im Fußball erlebt. Nachdem umstellen auf totale Offensive spielte die Mannschaft plötzlich wie ausgewechselt und drückte den Gegner nur noch in deren Hälfte, was 10 Minuten vor Ende auch mit dem 2:3 Anschlusstreffer durch Margarethe belohnt wurde. Nun ging ein Schub durch die Mannschaft, die sogar vereinzelte Konter von Herrnburg spielerisch in den Griff bekam und sich dann 5 Minuten vor Schluss durch Margarethe ihren dritten Treffer am heutigen Tage zum 3:3 auch noch belohnte. Der Trainer, der zu diesem Zeitpunkt mehrere graue Haare bekommen hat, so wie alle Eltern ( Fans !!! ), haben damit nicht mehr gerechnet und das 3:3 als Endergebnis sofort unterschrieben. Doch gab es da Mädels, die sich wohl nicht mit dem 3:3 abfinden wollten und so kam es, daß Margarethe mit ihrem 4 Treffer das völlig verrückte Spiel tatsächlich noch auf den Kopf stellte und 2 Minuten vor Schluss den Ball mit einem satten Fernschuss zum umjubelten 4:3 versenkte. Wer aber dachte, das Spiel ist durch, sah sich getäuscht, denn in der aller letzten Minute gab es dann plötzlich noch einen Freistoß für Herrnburg aus aussichtsreicher Position, der das Spiel nochmal hätte drehen können. Doch der Freistoß blieb in der Mauer hängen und so kam es dann nach dem Abpfiff des sehr guten Schiedsrichters zu einem Jubelsturm, der keine Grenzen kannte. 
Als Fazit aus diesem Spiel kann man ziehen, daß es der Mannschaft wohl Spaß bringt, Trainer und Fans einen Krimi zu servieren, aber am aller Wichtigsten ist, daß man diese super tolle Moral in der Mannschaft spürt und sie mittlerweile ein richtig eingeschworenes Team geworden ist. 

 

Hiermit möchten wir als Team auch einmal Herrnburg für das tolle und faire Spiel und auch dem Schiedsrichter für eine tadellose Leistung danken und wünschen weiterhin viel Glück. 

 

Zum Team heute gehörten: Lara, Margarethe, Josephine, Franka, Janne, Mathilda, Katharina, Stina, Lilly und unser Justin

 

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12.11.2016

 

Mannschaft findet Spaß am Toreschießen !!!

 

Heute mußte die Mannschaft auswärts bei der 2. Mannschaft von Eintracht Groß Grönau ran und sollte einmal mehr den Zuschauern zeigen, wozu sie in der Lage ist.

 

Das Spiel began sehr druckvoll, denn anders als im ersten Spiel presste sie von Anfang an gegen den Ball und erspielte sich zwei drei sehr gute Möglichkeiten, die aber leider nicht in Tore umgemünzt werden konnten. So kam es nach 10 Minuten plötzlich zu einem kleinen Schock, als Eintracht Groß Grönau völlig unerwartet 1:0 in Führung ging. Das Tor fiel eigentlich aus heiterem Himmel, als man etwas schläfrig gegen den flankenden Spieler vorging und unsere Torhüterin auch keine Anstallten machte, den lange in der Luft fliegenden Ball überhaupt haben zu wollen. So staubte der hinten freistehende Spieler ab und schob die Kugel über die Linie. Doch wer glaubte, daß dieses Tor auch nur ansatzweise die Mannschaft aus dem Konzept bringen sollte, der täuschte sich gewaltig, denn von dem Hallowachtreffer an drückte sie noch mehr auf das Tempo. Dieser Druck zahlte sich dann auch aus, als Carolin nach ein wenig Wirrwarr im Strafraum von Grönau den Ball einfach zum 1:1 im gegnerischen Tor unterbrachte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine. 

In der Halbzeitpause gab es überhaupt nichts zu meckern, sodaß dem Trainer nur die Aufgabe zuteil kam, die Mannschaft weiter an sich glauben zu lassen und ihnen weiter Mut zu zu reden, damit sie noch öfter den Abschluß suchen und irgendwann würde es schon klappen.

Die zweite Halbzeit entwickelte sich dann zu Einbahnstraßenfußball, denn seit beginn rollte der Ball nur noch auf ein Tor, nämlich das von Grönau.

Was aber wieder einmal, trotz nun deutlich mehr Abschlüssen fallen wollte, war ein Tor und so blieb das Spiel durch einige von Grönau gesetzten Nadelstichen immer noch eine enge Kiste, wo unsere Torhüterin noch einmal alles nach einem Konter zeigen konnte, in dem sie den Ball gerade noch zur Ecke lenken konnte.

Doch nach 15 gespielten Minuten war es dann soweit, als Lilly den Ball am langen Pfosten nach einer schönen Hereingabe von Carolin völlig freistehend zum umjubelten 2:1 im Tor von Grönau unterbrachte, war das Spiel entschieden, denn von nun an wurde es noch einseitiger. Diese Überlegenheit sollte sich heute auch einmal in Tore auszahlen und so war es Fiene, die nach einer Ecke den Ball zum 3:1 im Tor unterbrachte und 7 Minuten vor Schluß gelang dann Carolin mit ihrem zweiten Treffer das 4:1. Nun wurde ein wenig umgestellt und Grönau kam noch zu einem Lattentreffer, der aber auch die zweite und letzte Chance in der zweiten Hälfte für Grönau bleiben sollte.

Auch wenn es schwer fällt, jemanden aus dieser super tollen Mannschaftsleistung heraus zu heben, sollte man es heute aber tun, den unsere beiden Außenverteidider Franka und Justin spielten über die vollen 60 Minuten Fehlerlos und haben sich hier auch einmal ein Extralob verdient.

 

Hiermit möchten wir uns als Mannschaft auch einmal bei Eintracht Groß Grönau für das faire Spiel und beim sehr guten Schiedsrichter für die tolle Leistung bedanken und wir wünschen Groß Grönau für die weitere Saison alles Gute.

 

Das Team heute bestand aus: Lara, Fiene, Margarethe, Josephine, Franka, Carolin, Janne, Mathilda, Justin ( unserem Hahn im Korb ) und Lilly

 

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5.11.2016

 

Tolle Leistung wird belohnt !!!

 

Am heutigen Tag ging es nun endlich mit den lang ersehnten Punktspielen los und der erster Gegner der Mädchen und Justin hieß 1. FC Phönix.

Mit 10 Spielern begann nun das Unternehmen 3 Punkte. Wie zu erwarten begann das Spiel ein wenig nervös, denn beide Mannschaften tasteten sich erstmal ab, doch dann übernahm die Mannschaft immer mehr das Heft des Handelns und erspielte sich 3-4 sehr gute Torchancen, die aber alle nicht den Weg ins Tor fanden.

So blieb das Spiel für die Zuschauer weiterhin sehr spannend, denn auch Phönix erspielte sich die eine oder andere gefährliche Einschussmöglichkeit. Sowohl unsere Torhüterin, die 3 Chancen vereitelte, als auch der Torhüter von Phönix, der kurz vor Ende der ersten Hälfte nochmals drei Großchancen vereitelte, waren die Spieler, denen es zu verdanken war, daß es mit 0:0 in die Halbzeit ging.

Nun galt es, den Spielerinnen und Justin die Nervosität zu nehmen und ihnen noch mehr Mut zuzureden. In der zweiten Halbzeit begann aber Phönix stärker und hatte ein wenig mehr vom Spiel, was die Mannschaft ein ums andere Mal in schwere Nöte bracht. Daher war es auch nicht verwunderlich, daß Phönix die bis dahin größte Chance hatte, als ein Spieler von ihnen abzog, unsere Torhüterin noch gerade eine Hand an den Ball bekam und der Ball kurz vor der Linie geklärt werden konnte.

Diese Aufregung war dann das Startzeichen für die Mannschaft, denn von nun an erspielte sie sich Chance um Chance. Nur ein Tor, das nun verdient gewesen wäre, wollte einfach nicht fallen.

2 Minuten vor Schluss kam dann die Erlösung. Unsere Abwehrchefin Fiene nahm sich aus gut 15 Metern vorm Tor einmal ein Herz und schoss den Ball über den 1 Meter zu weit vor dem Tor stehenden Torhüter von Phönix hinweg zum völlig verdienten 1:0 in die Maschen.

Die letzten 2 Minuten hieß es dann nur noch verteidigen, um nicht noch den Ausgleich zu bekommen. Als dann Mario Heuer, der eine super Schiedsrichterleistung  gezeigt hat, das Spiel abpfiff, kannte der Jubel keine Grenzen mehr und man konnte in allen Augen der Kinder den Stolz in den Augen sehen. Es war toll mit anzusehen, wie sich die Mannschaft über diese tolle Leistung gemeinsam freute und sich gegenseitig abfeierte.

 

Aber auch dem 1. FC Phönix gilt es hier einmal ein großes Dankeschön aussprechen für das faire und vor allem spannende Spiel. Auch an Mario Heuer geht ein Dankeschön, daß er für den nicht erschienen Schiedsrichter eingesprungen ist und einen tollen Job gemacht hat. 

 

Zum Team heute gehörte: Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, Carolin, Mathilda, Katharina, Stina und der Hahn im Korb Justin 

 

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01.10.2016, letztes Qualifikationsspiel der Mädchenmannschaft ( 2. D - Jugend ), gespickt mit Justin, gegen Eintracht 04 Lübeck um Platz 3 in der Qualifikationsgruppe 1. Beide Mannschaften hatten jeweils 3 Punkte auf der Habenseite und daher musste man abwarten, was uns erwartet. 

Schon beim Aufwärmen merkte man den heute 10 Kindern an, daß sie immer mehr Spaß bekommen, wenn sie zusammen sind und daher brauchte es auch nicht viele Worte, die Mannschaft zu motivieren.

Von Beginn an übernahm die Mannschaft das Heft des Handelns und ließ Eintracht überhaupt nicht ins Spiel kommen. 

Bis auf die zweite Minute, in der Margarethe den Ball mit voller Wucht aus zwei Metern ins Gesicht bekam, gab es in der ersten Halbzeit nicht eine einzige Schrecksekunde für das Team. 

Das Einzige, was dem Team fehlte, war die Belohnung für die tolle erste Halbzeit, die sie bot, nämlich ein Tor. So ging es mit dem 0:0 in die Pause, wo es dem Trainer nur darum gehen konnte, den Spaß, den das Team an diesem Spiel hatte, hoch zu halten, denn dann würde die Belohnung auch irgendwann kommen.

Mit dem Beginn der zweiten Halbzeit setzte sich das gleiche Spiel wie aus Halbzeit eins fort, nur das Tor wollte einfach nicht gelingen, so daß das Spiel fast die Wendung genommen hätte, wie man sich bei so einem Spiel vorstellt.

Plötzlich wurde nämlich ein harmlos aussehender Kullerball zur gefährlichsten Torchance für die Eintracht, doch irgendwie kam Lara, nachdem sie sich mehr als lang machen mußte, irgendwie an den Ball und lenkte diesen dann zur Ecke.

Sieben Minuten vor Schluß dann die erlösende Führung, als sich Caro nach einem beherzten Solo den Ball überlegt am gegnerischen Torwart vorbei im Tor unterbrachte. Zu diesem Zeitpunkt war die 1:0 Führung mehr als verdient, denn von der Eintracht kam in Halbzeit 2 nicht viel, was aber vor allem an der starken Leistung der gesamten Mannschaft lag, wo jeder sich für jeden ins Zeug legte.

So endete das Spiel dann auch mit dem völlig verdienten Sieg für das Team, das damit auch gleichzeitig den dritten Platz in der Qualifikationsgruppe bedeutet, was richtig toll ist, da dieses Team ja erst seit 5 Wochen so richtig zusammen spielt.

 

Das Gewinnerteam von heute: Lara, Fiene, Margarethe, Josi, Franka, Caro, Janne, Lilly, Mathilda und der Hahn im Korb Justin.

 

Ihr könnt Stolz sein, denn Platz drei ist mehr als super und vor allem könnt ihr Stolz darauf sein, daß ihr euch jetzt schon einen tollen Ruf erarbeitet habt.

Denn bisher gibt es von jedem, der euch bisher gesehen oder erlebt hat, nur positive und lobende Worte.

 

Bleibt so, wie ihr seid, denn ihr seid alle super tolle Kids !!!

 

Ein Dankeschön geht natürlich auch an Eintracht 04 Lübeck für das tolle und faire Spiel, so wie an den Schiedsrichter, der das Spiel super toll geleitet hat.

 

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4:0 Niederlage gegen sehr spielstarke Herrnburger.

Am heutigen Samstag den 17.9.2016 reisten wir mal wieder mit nur 9 Spieler zum SF Herrnburg, wo man neidlos anerkennen musste, dass hier heute nichts zu holen war.

Von Beginn an spielte nur eine Mannschaft und zwar die Gastgeber aus Herrnburg.

10 Minuten hielten wir noch sehr gut dagegen, und hatten heute in unserer Torhüterin jemanden, der uns immer wieder in einigen Situationen den Hintern rettete, doch bei den beiden Gegentoren war sie machtlos.

Je länger das Spiel dauerte, desto mehr merkte man den Spielerinnen und unserem Hahn im Korb Justin an, dass für eineige 3 x 60 Minuten in zwei Wochen zu viel war. 

Nach der Qualifikation muss man mal schauen, ob sich Teile der Mannschaft komplett für eine Mannschaftssportart oder für "ich erscheine mal, wenn ich Lust habe", entscheiden, denn ohne Auswechselspieler wird das nichts.

Nur alles Jammern hilft ja nichts, denn es musste ja noch eine zweite Halbzeit gespielt werden und so galt es die tapfer kämpfende Mannschaft aufzubauen, was überraschender Weise viele Trainer plötzlich taten, außer der Trainer selber.

In der zweiten Hälfte gab die Mannschaft noch einmal alles, kassierte zwar noch die Gegentreffer drei und vier, was aber überhaupt nicht schlimm war, da sich zu diesem Zeitpunkt bei den ersten Spielerinnen muskuläre Probleme oder Ausgepowertheit bemerkbar machte.

Nun haben die heutigen Heldinnen Lara, Fiene, Marga, Lilly, Josi, Mathilda, Franka, Janne, so wie unser Justin zwei Wochen Zeit, sich zu erholen, denn das letzte Qualifikationsspiel findet am 1.10.2016 gegen SV Eintracht Lübeck statt, was dann hoffentlich mit mehr Spielerinnen angegangen werden kann.

Trotzdem Kopf hoch ihr Lieben, ihr seit "SUPER", euer Trainer ist auf jeden einzelnen sehr stolz und wir sind voll im Soll.

 

Hiermit geht aber natürlich auch ein Glückwunsch an die 1. D-Jugend von SF Herrnburg für den auch in dieser Höhe völlig verdienten Sieg. Viel Glück für die weitere Saison.

 

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2tes Qualispiel = das erst Derby. Am 13.9.2016 hieß unser Gegner Eichholzer SV 1. D-Jugend. Gegen die für die Verbandsliga gemeldeten Jungs von Eichholz hieß unsere Taktik, den Jungs das Leben so schwer wie möglich zu machen und manchmal kleine Nadelstiche zu setzen. Dieser Plan ging in Halbzeit 1 auch voll auf, denn die von der starken Leistung der Mädchen beeindruckten Eichholzer Jungs kamen überhaupt nicht ins Spiel. Im Gegenteil, die größte Chance hatten sogar die Mädels, als nach einer Ecke der Ball plötzlich an den Pfosten klatschte. Ansonsten passierte trotz leichter Überlegenheit von Eichholz nicht viel. Die Mädels und Justin stemmten sich voll dagegen. So ging es mit 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Spiel Eichholz war optisch etwas überlegener, aber die Truppe stemmte sich bravurös dagegen. Da irgendwann auch mal die Kraft ausging, konnte heute dadurch, dass die Truppe 10 Kinder waren, auch mal gewechselt werden und so konnte sich immer wieder ausgeruht werden. Doch bis kurz vor Schluss viel Eichholz immer noch nichts ein und bis auf einen Pfostenschuss hatten sie immer noch nichts großartiges an Chancen gehabt. Kurz vor Ende kam dann aber doch der im Endeffekt verdiente 1:0 Siegtreffer, als ein Spieler plötzlich den Ball freistehend vor der Torhüterin einschob. Aber auch von diesem Rückstand ließ sich die Truppe nicht beeindrucken und hielt trotzdem dagegen. Im Großen und Ganzen geht das 1:0 für Eichholz in Ordnung, aber die tapferen Helden: Lara, Fiene, Franka, Josi, Caro, Marga, Lilly, Janne, Mathilda ( war erst eine Stunde vor Spielbeginn für uns spielberechtigt !!! ) und Justin ( der sich richtig toll in der Mannschaft intrigiert hat ), können richtig stolz sein auf diese, wieder einmal richtig super tolle Leistung. Als Trainer bin ich jedenfalls jetzt schon auf jeden Einzelnen von euch richtig stolz.
 
Glückwunsch an dieser Stelle an Eichholz für den glücklichen, aber im Endeffekt verdienten 1:0 Erfolg und wir wünschen euch für die Saison viel Erfolg.

 

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Erstes Pflichtspiel der neugegründeten Mädchenmannschaft ( 2. D-Jugend ) !!!

Nach dem ersten Freundschaftsspiel letzte Woche gegen die 1. D-Jugendmannschft von TUS Lübeck 93, was 3:0 gewonnen wurde, kam es am 10.9.2016 zum ersten Pflichtspiel ( Qualifikation ) gegen die 2. D-Jugend vom SV Olympia Bad Schwartau . Mit Lara, Fiene, Marga, Josi, Franka, Luna, Caro und Janne begannen 8 Mädchen + Justin als Hahn im Korb nun das neue Kapitel. Von der ersten Minute an übernahm die Mannschaft das Heft des Handelns und ließ Olympia gar nicht zur Entfaltung kommen. Von Anfang an setzte man den Gegner nur unter Druck und die 2:0 Führung ( beide Treffer von Caro ) war mehr als hoch verdient, denn mit Marga 2, Fiene 2, Janne 1 und Josi 1, ließ die Mannschaft noch unglücklicher Weise 6 100%ige liegen, die alle ein Tor verdient hätten, da diese Chancen alle schön heraus gespielt wurden. Kurz vor der Pause hatte Olympia dann die erste und einzige Chance in Halbzeit 1, die man durch einen kleinen Fehler selber initiierte, der aber ohne Folgen blieb. In der Halbzeit musste Marga dann auch noch ihrer Krankheit aus der letzten Woche Tribut zollen und erstmal draußen bleiben, so dass Hälfte 2 dann zu 8 begonnen wurde, aber auch da brannte nicht viel an, denn die Mannschaft machte weiter Druck. Nachdem Marga wieder Luft hatte, füllte sie die Mannschaft wieder auf. Das Ende war dann nur noch pure Freude, denn Luna mit ihrem aller ersten Tor in ihrer noch jungen Karriere und Caro mit Tor Nummer 3 machten dann alles klar zum Endstand von 4:0. Alle 9 haben bei diesen Temperaturen ihr Bestes geben und sich selber belohnt für eine grandiose Leistung. Respekt für das, was die 9 bei den Temperaturen über 60 Minuten für ein Pensum abgespult haben.

Ein Dank geht hiermit auch an die Mannschaft von Olympia für das faire Spiel..